Rezension Verpackungslexikon – Eine Enzyklopädie von A bis Z

Dienstag 2. August 2011 von mios

Ein gelungenes Nachschlagewerk für die Begrifflichkeiten und auch Verfahren im Verpackungsbereich mit und aus Kunststoff / Folien.

Selbst für mich, der grundsätzlich in Vollpappe und Kartonage denkt ein interessanter Ausflug in die Welt des „Flexiblen“. Ein Ratgeber und Erklärer in Themen, die auch für uns wichtig sind – gerade im Bereich der Veredelung unserer Produkte und Packmittel.

Gut, strukturiert und einfach erklärt!

Für mich findet er auch den Einsatz im Bereich der Ausbildung unserer Auszubildenden.

Mein Fazit, ein Werk mit großem praktischen Nutzen.

 

Marius Dammig, Kroha GmbH

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Ihre Erfolgschance

Donnerstag 28. Juli 2011 von mios

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Panaviz Control: Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Verpackungsverordnung

Freitag 17. April 2009 von mios

Panaviz Die 5. Novelle der Verpackungsverordnung bringt für betroffene Unternehmen Änderungen und teilweise zusätzliche Aufgaben. Neben dem Auslaufen der Möglichkeit der Selbstentsorgung müssen alle Unternehmen in der Lage sein,müber sämtliche für den privaten Endverbrauch in Verkehr gebrachten Verpackungen und deren Lizenzierung Nachweis zu führen. Dazu hat der Gesetzgeber die Vollständigkeitserklärung (VE) geschaffen, die erstmalig für den Zeitraum vom 05. April bis zum 31. Dezember 2008 bis zum 01. Mai 2009 bei den zuständigen IHKs zu hinterlegen ist. Jährlich hinterlegen müssen diese Erklärung alle Unternehmen, die entweder mehr als 80 t Glas, 50 t Papier, Pappe, Karton oder 30 t Leichtverpackungen in Verkehr bringen. Panaviz Control bietet Ihnen eine umfassende Beratung zu vielen in diesem Zusammenhang auftretenden Fragen:

  • Wir prüfen, ob Ihr Unternehmen oberhalb der Bagatellgrenzen liegt und damit verpflichtet ist, eine VE abzugeben;
  • sofern die Verpflichtung vorliegt unterstützen wir Sie bei der Durchführung der Erklärung;
  • sollte Ihr Unternehmen unterhalb der Bagatellgrenzen liegen, beraten wir Sie gerne in allen Fragen der Datenverwaltung und der Lizenzierung.

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Praxisbuch Packaging. Wie Verpackungsdesign Produkte verkauft.

Freitag 17. April 2009 von mios

Mit dem neu erschienen “Praxisbuch Packaging” präsentiert Harald Seeger das erste umfassende deutschsprachige Kompendium zum Thema Verpackungsgestaltung. Dem Marketingpraktiker wird aufgezeigt, wie die Verpackung beim Kauf und Konsum effektiv auf das Verhalten der Konsumenten einwirken kann, wie Impulskäufe ausgelöst werden und Markentreue durch zielgerichtetes Packungsdesign aufgebaut wird. “Die Verpackung und ihre Gestaltung sind sowohl für Neueinführungen als auch für die Existenz bestehender Produkte von essenzieller Bedeutung. Sie tragen erheblich dazu bei, ob ein Produkt sich am Markt behaupten kann. Gerade der Zwang zur Entwicklung ständig neuer Produkte und Produktvarianten erfordert das Optimum der Verpackung” so der Autor.

Kauf und Konsum werden als dynamischer Prozess dargestellt, die durch entsprechende Verpackungsdesignstrategien positiv beeinflusst werden können. Zudem beschreibt Harald Seeger ausführlich Verpackungsdesignlösungen für spezielle Markenführungsstrategien, wie z.B. Markenerweiterungen, internationale Markenorientierung, Co-Branding, Handelsmarken oder Verpackungspromotions.

Im dritten Teil des Fachbuches werden die Gestaltungsmittel des Package Designs mit Schwerpunkt auf wahrnehmungs- und psychologischen Erfolgskriterien beschrieben, um dem Marketingverantwortlichen Leitlinien zur Bewertung von Verpackungsgestaltungen an die Hand zu geben. Dabei wird detailliert auf das Materialempfinden, Formwirkungen, Farbpsychologie und die verhaltenssteuernde Schrift- und Bildgestaltung eingegangen. Zahlreiche internationale Studien und Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Branchen verdeutlichen die Ausführungen.

Das “Praxisbuch Packaging” von Harald Seeger ist im MI-Verlag erschienen, umfasst 448 Seiten und ist im Buchhandel erhältlich.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website zum Buch unter: www.praxisbuch-packaging.de

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Fleisch-Branche: Düstere Aussichten

Freitag 17. April 2009 von mios

Der Ruf der Fleisch-Branche bei deutschen Verbrauchern ist dahin. Das berichtet “Die Welt”.  Die “Oberschicht” isst aktuell am wenigsten Schnitzel, Kotelett und Co. Grund für den Fleischverzicht sind Gammelfleisch-Skandale und Image-Probleme von Herstellern. Laut Nationaler Verzehrstudie sinkt der Fleischkonsum mit steigendem Bildungsniveau und Einkommen. “Fleisch droht zum Unterschicht-Produkt zu werden”, sagt Achim Spiller, Professor für Lebensmittelmarketing an der Universität Göttingen. Er ist Autor einer wissenschaftlichen Studie über das Image der Fleischwirtschaft in der Bevölkerung. Die Ergebnisse sind für die Branche ernüchternd. “Ihr Ruf ist schlechter als der von Süßwarenindustrie und Banken, und sogar weniger gut als der des notorisch ungeliebten Chemiesektors”, sagt Spiller. Mit Imageproblemen kämpfen die Anbieter von Fleisch- und Wurstwaren seit der BSE-Krise der 90er-Jahre. Geriet seinerzeit wegen der Verfütterung von Tiermehl die Viehhaltung in die Kritik, so ist es heute die verarbeitende Industrie, zu der die Verbraucher wenig Vertrauen haben. Nach Meinung von Spiller dürfte die Fleischbranche mittelfristig Schwierigkeiten haben, gute Nachwuchsführungskräfte zu gewinnen. Außerdem gebe es ein Qualitätsproblem. Spiller wertete Testergebnisse der Stiftung Warentest von Fleisch- und Wurstwaren aus, bei denen Markenprodukte mit preiswerter No-Name-Ware verglichen worden waren. Ergebnis: “Teure Produkte sind qualitativ leicht schlechter als günstige.”

>> Quelle

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FAQ

Donnerstag 15. Januar 2009 von mios

Wenn Sie Hilfe bei der Bedienung des Verpackungsblogs haben, können Sie  ein Hilfedokument mit den wichtigsten Antworten downloaden.

Verpackungsblog-FAQ-Download

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Reaktive Etikette: nur nicht rot werden

Mittwoch 26. November 2008 von mios

Oft steht man im Laden an der Theke und weiß gar nicht so genau wie frisch eigentlich der Fisch ist, der vor einem liegt. Doch das wird sich ändern, denn die Etiketten auf den Verpackungen können jetzt ihre Farbe wechseln, sobald das Fisch- oder Fleischgericht anders gelagert wird, als es soll.

Wie die Etiketten funktionieren und welche Chancen sie bei den Verpackungsspezialisten haben, erläutert Kishore Sarkar von der Schweizer Etiketten-Spezialisten Gallus-Gruppe exklusiv in einem Interview.

>> Interview lesen

(Quelle: Heidelberger Druckmaschinen AG)

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Vorne und hinten gestochen scharfe Linien und brillante Farben

Mittwoch 26. November 2008 von mios

Nabenhauer Verpackungen bietet Tiefdruck in allen Facetten

Dietmannsried, September 2008 Die Verkaufsagentur für Folienverpackungen Nabenhauer Verpackungen, Dietmannsried im Allgäu, kann ihren Kunden nicht nur gute Konditionen für Tiefdruck bieten, sie verfügt auch über alle Facetten, die heute die Kunden in der Lebensmittelindustrie wie im Fleisch- und Wurstwarenbereich für ihre Verpackungen auf einem anspruchsvollen Markt fordern. Diese umfassende Tiefdruckpalette ermöglicht die Vertragspartnerschaft mit dem italienischen Marktführer Di Mauro.

Der Folienhersteller, der sich aus einer Druckerei heraus entwickelt hat, verfügt über zwei Produktionsstätten von insgesamt über 6000 Quadratmetern Fläche mit vier Tiefdruck-, zwei Kaschier- und sechs Zylindergravurmaschinen sowie einer Folienextrusionsmaschine. Die hochmodernen Maschinen können bis zu elf Farben gleichzeitig einsetzen. Bei 4500 Druckaufträgen, die Di Mauro pro Jahr abwickelt, laufen die Druckmaschinen im Schichtbetrieb und an den Wochenenden; 15.000 Zylindergravierungen werden pro anno durchgeführt. Um die Abläufe zwischen Herstellung und Kunden optimal kurz zu halten, werden die Farbentwürfe dem Kunden als E-Mail-pdf übermittelt. Nach der Freigabe durch den Kunden erstellt die Repro-Agentur Repro-Service, Ismaning bei München, das Cromalin. Der Kunde kann auf Wunsch beim Andruck in Cava deTirreni dabei sein.

Da Tiefdruck durch die aufwändige Herstellung der Zylinder ein sehr hochwertiges Druckverfahren ist, kommt es bei der starken Wettbewerbssituation darauf an, Tiefdruck kostengünstig und zeitnah anzubieten. Dazu ist Di Mauro in der Lage, der die Zylinderherstellung direkt im Haus eingegliedert hat. So entfallen lange Anfahrts- und Abstimmungswege mit entsprechenden Investitionen.

Derzeit sehr angesagt sind die Mattlacke, die einen speziellen Effekt – besonders den Retro-Look – erzeugen. Di Mauro wendet hierbei die Register-Drucktechnik an und kann somit auf Mattlack-Filme verzichten, deren Herstellung sehr kostenintensiv sind.

Als einer der wenigen Foliendruckereien bietet Di Mauro den Zwei-Seiten-Druck an. In einem Druckvorgang werden sowohl Vorder- wie Rückseite bedruckt. Dabei kommen auf der Vorderseite bis zu neun und auf der Rückseite bis zu zwei Farben zum Einsatz. Ferner ist das Druckbild beidseitig abschnittsgenau bedruckt, das heißt, Vorder- und Rückseite liegen passgenau aufeinander. Die gewonnen Zeitersparnis reduziert die Kosten deutlich.

Mit einer neu entwickelten fluoreszierenden Tinte (Druckfarbe) kann künftig Produktechtheit nachgewiesen werden. Die Farbe wird zwischen im Zwischenlagendruck aufgebracht und zeigt beispielsweise das Logo des Herstellers. Mit Schwarzlicht/UV-Licht wie für die Überprüfung von Geldscheinen wird an der Kasse, für den Verbraucher unsichtbar, die Echtheit kontrolliert.

Welch gestochen scharfe Linien und brillante Farben ein Druckbild haben kann, zeigt das Beispiel Flammkuchen der Firma Gusto Palatino. Höchst realistisch wirkt der Flammkuchen auf der Packung – ein Abbild. Durch jahrzehntelange Erfahrung weiß Di Mauro, die Farbdosierung zwischen feiner Linienführung und kräftigen Bereichen perfekt zu handhaben.

Ebenso ist In-Line-Kaschierung bei Di Mauro Standard, da sowohl Druck- als auch Kaschier-Maschine in der gleichen Geschwindigkeit fahren können. Zusätzlich verfügt der Italiener über Kleber, die nur sehr geringe Aushärtezeiten benötigen. Zwei bis vier Tage reichen hier je nach Verbundfolie aus, um das Produkt fertig zu stellen. Vor Auslieferung an den Kunden werden die Folien im hauseigenen Labor auf Verbundhaftung und Farblösungsmittelrückstände geprüft. Durch die Größe des Unternehmens kann Di Mauro seine Lager mit Rohmaterialien immer gut gefüllt halten, sodass oftmals auf gängiges Material bezüglich Rollenbreiten, Foliendicke und Zusammensetzung zurückgegriffen werden kann und die Herstellungszeit für die Folie wieder entfällt.

“In dieser Branche, die sehr schnelle Entscheidungen und Produktionen verlangt und von sehr geringen Margen leben muss, ist jeder eingesparte Tag und jede Kostenminimierung quasi lebenswichtig”, so Robert Nabenhauer, Geschäftsführer Nabenhauer Verpackungen. Nabenhauer Verpackungen GmbH vertritt Di Mauro in Südwestdeutschland.

Vorne und hinten gestochen scharfe Linien und brillante Farben
Nabenhauer Verpackungen bietet Tiefdruck in allen Facetten

Dietmannsried, September 2008 – Die Verkaufsagentur für Folienverpackungen Nabenhauer Verpackungen, Dietmannsried im Allgäu, kann ihren Kunden nicht nur gute Konditionen für Tiefdruck bieten, sie verfügt auch über alle Facetten, die heute die Kunden in der Lebensmittelindustrie wie im Fleisch- und Wurstwarenbereich frü ihre Verpackungen auf einem anspruchsvollen Markt fordern. Diese umfassende Tiefdruckpalette ermöglicht die Vertragspartnerschaft mit dem italienischen Marktführer Di Mauro.

Der Folienhersteller, der sich aus einer Druckerei heraus entwickelt hat, verfügt über zwei Produktionsstätten von insgesamt über 6000 Quadratmetern Fläche mit vier Tiefdruck-, zwei Kaschier- und sechs Zylindergravurmaschinen sowie einer Folienextrusionsmaschine. Die hochmodernen Maschinen können bis zu elf Farben gleichzeitig einsetzen. Bei 4500 Druckaufträgen, die Di Mauro pro Jahr abwickelt, laufen die Druckmaschinen im Schichtbetrieb und an den Wochenenden; 15.000 Zylindergravierungen werden pro anno durchgeführt. Um die Abläufe zwischen Herstellung und Kunden optimal kurz zu halten, werden die Farbentwürfe dem Kunden als E-Mail-pdf übermittelt. Nach der Freigabe durch den Kunden erstellt die Repro-Agentur Repro-Service, Ismaning bei München, das Cromalin. Der Kunde kann auf Wunsch beim Andruck in Cava de’Tirreni dabei sein.

Da Tiefdruck durch die aufwändige Herstellung der Zylinder ein sehr hochwertiges Druckverfahren ist, kommt es bei der starken Wettbewerbssituation darauf an, Tiefdruck kostengünstig und zeitnah anzubieten. Dazu ist Di Mauro in der Lage, der die Zylinderherstellung direkt im Haus eingegliedert hat. So entfallen lange Anfahrts- und Abstimmungswege mit entsprechenden Investitionen.

Derzeit sehr angesagt sind die Mattlacke, die einen speziellen Effekt – besonders den Retro-Look – erzeugen. Di Mauro wendet hierbei die Register-Drucktechnik an und kann somit auf Mattlack-Filme verzichten, deren Herstellung sehr kostenintensiv sind.

Als einer der wenigen Foliendruckereien bietet Di Mauro den Zwei-Seiten-Druck an. In einem Druckvorgang werden sowohl Vorder- wie Rückseite bedruckt. Dabei kommen auf der Vorderseite bis zu neun und auf der Rückseite bis zu zwei Farben zum Einsatz. Ferner ist das Druckbild beidseitig abschnittsgenau bedruckt, das heißt, Vorder- und Rückseite liegen passgenau aufeinander. Die gewonnen Zeitersparnis reduziert die Kosten deutlich.

Mit einer neu entwickelten fluoreszierenden Tinte (Druckfarbe) kann künftig Produktechtheit nachgewiesen werden. Die Farbe wird zwischen im Zwischenlagendruck aufgebracht und zeigt beispielsweise das Logo des Herstellers. Mit Schwarzlicht/UV-Licht wie für die Überprüfung von Geldscheinen wird an der Kasse, für den Verbraucher unsichtbar, die Echtheit kontrolliert.

Welch gestochen scharfe Linien und brillante Farben ein Druckbild haben kann, zeigt das Beispiel Flammkuchen der Firma Gusto Palatino. Höchst realistisch wirkt der Flammkuchen auf der Packung – ein Abbild. Durch jahrzehntelange Erfahrung weiß Di Mauro, die Farbdosierung zwischen feiner Linienführung und kräftigen Bereichen perfekt zu handhaben.

Ebenso ist In-Line-Kaschierung bei Di Mauro Standard, da sowohl Druck- als auch Kaschier-Maschine in der gleichen Geschwindigkeit fahren können. Zusätzlich verfügt der Italiener über Kleber, die nur sehr geringe Aushärtezeiten benötigen. Zwei bis vier Tage reichen hier je nach Verbundfolie aus, um das Produkt fertig zu stellen. Vor Auslieferung an den Kunden werden die Folien im hauseigenen Labor auf Verbundhaftung und Farblösungsmittelrückstände geprüft. Durch die Größe des Unternehmens kann Di Mauro seine Lager mit Rohmaterialien immer gut gefüllt halten, sodass oftmals auf gängiges Material bezüglich Rollenbreiten, Foliendicke und Zusammensetzung zurückgegriffen werden kann und die Herstellungszeit für die Folie wieder entfällt.

“In dieser Branche, die sehr schnelle Entscheidungen und Produktionen verlangt und von sehr geringen Margen leben muss, ist jeder eingesparte Tag und jede Kostenminimierung quasi lebenswichtig”, so Robert Nabenhauer, Geschäftsführer Nabenhauer Verpackungen. Nabenhauer Verpackungen GmbH vertritt Di Mauro in Südwestdeutschland.

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Folienschulung

Mittwoch 26. November 2008 von mios

Verpackungstechnik – Folienschulung ergänzt Unterrichtsangebot

Die Fachschüler(innen) der Fachschule für Lebensmitteltechnik hatten am 09. November 2006 die Möglichkeit, ihre Kenntnisse im Bereich Folienverpackungen zu vertiefen. Herr Nabenhauer, Geschäftsführer der Firma Nabenhauer Verpackungen GmbH, führten Abstimmung mit dem Fachlehrer für Verpackungstechnik, Herr Böhmerle, eine Folienschulung durch.

Die Folienschulung knöpfte dabei direkt an die Unterrichtsinhalte des Faches Verpackungstechnik an. Kunststoffmonofolien und Kunststofffolienverbunde für die industrielle Verpackung von Lebensmittel bildeten den Schwerpunkt der Schulung. Der Referent erläuterte die unterschiedlichen Eigenschaften von Kunststofffolien anhand ausgewählter industriell hergestellter Lebensmittel. Er vermittelte den Schüler(innen) wichtige Checkpunkte, die bei der Auswahl einer für das Produkt geeigneten Folienverpackungen zu berücksichtigen sind. Die teilweise divergenten Anforderungsprofile, der verschiedenen an der Produkteinführung beteiligten Abteilungen, wurden aufgezeigt.

Besondere Anforderungen der Verbraucher und des Handels an die Folienverpackung, wurden an Beispielen erläutert. Verpackungsbedingte Ursachen für Kundenunzufriedenheiten wurden gemeinsam mit den Schüler(innen) erläurtert. Die negativen Auswirkungen im Endprodukt -durch Verwendung fehlerhafter Folien oder Fehler im Verpackungsprozess- wurden aufgezeigt; Möglichkeiten zur Optimierung wurden genannt.

Der Referent erläuterte den Schüler(innen) die Technologie von leicht zu öffnenden und/oder wiederverschließbaren Folienverpackungen. Betriebswirtschaftliche Aspekte und Kosteneinsparpotenziale von verschiedenen Verpackungsvarianten wurden hervorgehoben. Innovationen im Bereich Folienverpackungen rundeten die Schulung ab. Interessierte Fragen der Schüler(innen) bildeten individuelle Schwerpunkte der Schulung. Die Fachschüler(innen) hatten zudem die Möglichkeit, Detailfragen zu mitgebrachten Verpackungsmustern zu stellen.

Die Fachschule für Lebensmitteltechnik dankt Herrn Nabenhauer nochmals für sein Engagement und die praxisnahen Einblicke in den Bereich der Kunststofffolien. Weitere Informationen zum Thema ”Kunststofffolien” finden Sie auf der Homepage von Firma Nabenhauer-Verpackungen GmbH.

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Links

Mittwoch 26. November 2008 von mios


    • Über einen Backlink freuen wir uns sehr, bitte fügen Sie folgenden Code ein:

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      Bsp: Verpackungsfolien – Nabenhauer Infoprodukte

      <!–Beginn Textlink Nabenhauer Infoprodukte–>
      <a href=”http://www.nabenhauer-infoprodukte.com” title=”Folien – Nabenhauer Infoprodukte”
      target=”_blank”>Folien – Nabenhauer Infoprodukte</a>
      <!–Ende Textlink Nabenhauer Infoprodukte–>

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